Grosse Enttäuschung am Red Bull Ring

Das fünfte Rennwochenende des ADAC GT Masters endete für Philipp Frommenwiler und die Mannschaft von Schütz Motorsport frühzeitig. Weil der Mercedes-AMG GT3 im ersten Lauf zu stark beschädigt wurde, war eine Teilnahme am Sonntag nicht mehr möglich.

„Eine enorme Enttäuschung fürs ganze Team“, fasst Frommenwiler zusammen. „Nach unserem Erfolg am Sachsenring waren wir natürlich sehr motiviert. Zudem waren die Trainings sehr vielversprechend und die Pace gut, weshalb wir uns auch in Spielberg starke Ergebnisse erhofften.“

Was war passiert? In der Startphase des Samstagsrennens wurde Teamkollege Marvin Dienst von einem Gegner getroffen und das Fahrzeug mit der Startnummer 36 in Mitleidenschaft gezogen. Ausschlaggebend für den Rückzug war das Chassis, das bei der Kollision einen Treffer abbekommen hatte.

Eine neue Chance für Frommenwiler und Dienst gibt es in zwei Wochen. Auf welcher Rennstrecke steht derweil noch nicht fest. Zandvoort steht aufgrund der COVID-19-Situation in den Niederlanden auf der Kippe.

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