Kein leichter Saisonauftakt für Frommenwiler

Bei den 12 Stunden von Sebring startete der Kreuzlinger erstmals für AIM Vasser Sullivan. Anstatt einer Top-Platzierung musste die neuformierte Lexus-Mannschaft ihren erst zweiten Auftritt in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship als Lehrstunde sehen: nur Rang 15 in der GTD-Klasse.

„Das Ergebnis ist natürlich ganz und gar nicht das, was wir uns vorgenommen hatten“, erklärte Philipp Frommenwiler nach dem Langstreckenklassiker. „Im Vorfeld des Rennens dachten wir, gut aufgestellt zu sein, am Ende haben wir zumindest viel gelernt. Wir werden das Wochenende analysieren, die richtigen Schlüsse daraus ziehen und beim nächsten Rennen sicherlich weiter vorne landen. Das Potenzial ist auf jeden Fall da.“

Mit Top-10-Plätzen in den Trainings und Rang elf im Qualifying bewiesen Philipp Frommenwiler, Richard Heistand und Jack Hawksworth, dass sie mit dem Lexus RC F GT3 durchaus das Zeug haben, in den Kampf um die vorderen Positionen einzugreifen.

Doch anstatt einer zufriedenstellenden Platzierung, hatten der 29-Jährige und die AIM Vasser Sullivan-Mannschaft gleich zwei Rückschläge zu verdauen: Aufgrund einer Strafe musste das Lexus-Team am Ende des Starterfeldes starten. Eine Kollision und die damit verbundene Reparaturphase beendeten die Aufholjagd der Truppe vorzeitig.

Eine neue Chance auf ein Top-Ergebnis in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship hat Philipp Frommenwiler im Juni. Dann steht das 6-Stunden-Rennen in Watkins Glen im Bundesstaat New York an.

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