Starke Leistung in Sebring bleibt unbelohnt

Bei den 12 Stunden von Sebring konnte Philipp Frommenwiler seine starke Leistung am Ende nicht in eine Top-Platzierung umwandeln. Zu Beginn des Rennens lag die Mannschaft von 3GT Racing lange in der Spitzengruppe und führte das Rennen einige Zeit an. Nachdem sie in der zweiten Rennhälfte durch Probleme am Fahrzeug einige Runden auf die Spitze verloren, beendeten der Lexus-Pilot und sein Team das Rennen auf Position 15.

Im Qualifying sicherten sich der Schweizer und seine Teamkollegen Dominik Baumann und Kyle Marcelli mit Position vier in der GTD-Klasse eine vielversprechende Ausgangsposition für das Rennen. Bereits beim Start setzten sie sich in der Spitzengruppe fest. In den ersten Stunden arbeiteten sie sich immer weiter nach vorn, bis Frommenwiler in seinem ersten Stint die führende Position einnehmen konnte. Doch kurz nach Rennhalbzeit gab es technische Probleme am Lexus RC F GT3, die alle Hoffnungen auf eine Podiumsplatzierung zunichtemachten.

„Es war ein sehr enttäuschendes Rennen für uns“, so der Schweizer. „Am Anfang sind wir in den Top-3 gefahren. Nach sechs Stunden hat sich dann leider unsere Motorhaube gelöst und wir mussten mehrere Male in die Box, um das Problem zu beheben. Dadurch haben wir vier Runden verloren und somit auch jegliche Chance auf eine Podiumsplatzierung.“

Mit 18 Fahrzeugen war die GTD-Klasse in Sebring hart umkämpft. „Wir gehörten das gesamte Wochenende über zu den Schnellsten. Das Team von 3GT Racing hat einen grossartigen Job gemacht. Schade, dass wir unsere Leistung nicht in ein gutes Rennergebnis ummünzen konnten“, ergänzt der Kreuzlinger.

Erst Mitte Oktober geht es für Philipp Frommenwiler zurück in die USA. Dann startet er gemeinsam mit dem Team von 3GT Racing beim Petit Le Mans.

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