Zurück in der Erfolgsspur: Platz beim größten Autorennen der Welt

Die Premiere von Philipp Frommenwiler am Steuer eines Mercedes-Benz SLS AMG GT3 war ein voller Erfolg: Bei der 43. Auflage des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring erkämpfte sich der Kreuzlinger zusammen mit dem Team Premio den zehnten Platz. Eine fehlerfreie Leistung und Konstanz waren der Schlüssel zum Top-10-Erfolg beim härtesten Autorennen der Welt.

Die dritte Teilnahme von Philipp Frommenwiler beim Langstreckenklassiker in der Eifel hätte für den jungen Schweizer kaum besser enden können. „Ich bin überglücklich über dieses Ergebnis“, strahlte der 25-Jährige bis über beide Ohren. „Unser SLS AMG GT3 hat absolut fehlerfrei funktioniert und außer eines kleinen Feindkontaktes gab es nicht das kleinste Problem. Das ganze Team hat einen tollen Job geleistet und hochprofessionell gearbeitet.“

Frommenwiler wechselte sich bei seiner Premiere am Steuer des Flügeltürers mit Rob Huff, Kenneth Heyer und Christian Krognes ab. „Wir vier Fahrer sind zum ersten Mal zusammen in einem Team gefahren, daher ist das bei diesem harten Rennen ein riesiger Erfolg. Wir haben nicht lang gebraucht, um uns aufeinander einzuspielen“, so der Kreuzlinger.

Während der gesamten Renndauer lief der mit Dunlop bereifte SLS wie ein Uhrwerk. Von Startplatz 30 arbeitete sich das Quartett im Feld der rund 150 Fahrzeuge Schritt für Schritt nach vorn – und das trotz ständig wechselnder Witterungsbedingungen am Anfang. Sogar die Nacht, in der wieder zahlreiche Ausfälle vermeldet wurden, überstand das Team Premio problemlos. In den frühen Morgenstunden wurden Frommenwiler und seine Teamkollegen erstmals auf der zehnten Stelle der Ergebnisliste geführt. Dank einer Glanzleistung aller vier Fahrer überfuhr das Team auch nach 24 Stunden die Ziellinie auf Rang zehn.

Die Freude bei Philipp Frommenwiler kannte nach dem Erfolg in der Eifel keine Grenzen. „Bei der Zieldurchfahrt stand ich mit meiner Crew an der Boxenmauer. Dieser zehnte Platz wird mir aufgrund der besonderen Umstände als einer meiner schönsten Rennerfolge in Erinnerung bleiben. Ich möchte allen danken, die dies ermöglicht haben“, freute sich der 25 Jahre alte Motorsportler.

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